Isi liegt wach

schlaflos vor Geilheit

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Teil 1: Nachts wach
Isi lag wach und war geil. Nicht nur ein bisschen, eher so richtig. In letzter Zeit war sie oft geil. Nach drei Jahren lief es grade wieder richtig gut mit ihrem Freund. Sie hatten jeden Tag richtig geilen Sex. Aber jetzt....? Jetzt lag er neben ihr im Bett, machte sich breit und schnarchte, der Dicke. Nein, das war unfair, dick war er eigentlich nicht. Sein vom American Football gestählter fünfundzwanzigjähriger 1,90m Körper war nur einfach so riesig, dass er es schaffte, dass es in ihrem großen zwei mal zwei Meter-Bett kaum Platz für sie gab.
Sie rollte sich über die Bettkannte und ging ins Bad. Weil sie immer nackt schlief, hüllte sie sich gegen die Kälte in ihren Bademantel. Auf dem Klo öffnete sie Instagram und fing an durch die Beiträge zu scrollen. Sie war immer noch erregt. Leider war kein heißes Girl online zum Schreiben. Sie blieb hängen bei einer erotischen Geschichte und klickte sich durch die folgenden Teile. Geil geschrieben. Sie saß noch immer unten ohne auf dem Klo und spürte wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Mit der Hand fuhr sie kurz über ihren rasierten Venushügel und ließ ihren Mittelfinger über ihren Kitzler und durch ihre Spalte fahren bis zum Eingang ihrer Scheide... Geil... Ihr Finger roch jetzt auch geil nach ihrer Feuchtigkeit und ein bisschen Pipi. Ja, jetzt noch ein bisschen aufgeilen und morgen früh dann Sex oder wenigstens ein bisschen Masturbieren, wenn ihr Freund bei der Arbeit war.
  • Teil 2: Zu viel Lust
Sie ging wieder zurück ins Schlafzimmer und kroch ins Bett. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Aber ihre Gedanken kehrten immer wieder zurück zu ihrer Lust, die ihr keine Ruhe ließ. Jetzt wäre halt eigentlich ein Orgasmus genau das, was sie brauchte. Nur, neben ihrem Freund im Bett zu liegen und es sich selbst zu machen, das war einfach blöd. Dass der Kerl es auch wirklich gebracht hatte und in fünf Sekunden eingeschlafen war, ohne sie vorher zu besteigen... Nur weil er ja sooo müde war. Sie seufzte genervt.
Nein, jetzt ging es nicht mehr. Und sie konnte schließlich auch nicht die ganze Nacht wach liegen. Sie drehte sich zu ihm um und schob ihren nackten Körper auf seinen. Küsste ihn, doch er rührte sich nicht. Ihre Hand wanderte hinab zu seinem Penis und sie streichelte darüber, massierte seinen Hoden und schob dann die Vorhaut über dem schlaffen Penis auf und ab. Schon nach wenigen Sekunden spürte sie, wie das Blut in seinen Schwanz schoss und der sich mit jeder Bewegung etwas mehr versteifte. Mhmm... das war geil. Sie spürte wie ihr der Saft in ihrer Scheide zusammenlief...
  • Teil 3: Nächtlicher Ritt
Er wurde nicht wach, während sie ihn wichste, aber mit einem Mal spürte sie seine Hände an ihrer Brust und an ihrem Arsch. Das kannte sie von ihm, er befummelte sie im Schlaf. Gut so, gleich würde er langsam aufwachen und mitmachen.
Sie war feucht genug, ihn in sich aufzunehmen. Sie setzte sich auf und schwang das rechte Bein über ihn, ohne seinen Penis dabei loszulassen. Sie zog die Decke wieder um sich, um nicht zu frieren. Dann spreizte sie ihre Schamlippen auseinander und bugsierte seine Penisspitze dazwischen. Sie rieb ihn auf und ab durch ihre Spalte. Um ihn zu befeuchten, aber auch weil es sich geil anfühlte. Dann, im richtigen Moment, als er genau an ihrem Scheideneingang verweilte, ließ sie ihre Beine auseinander gleiten und sank auf ihn... Endlich! Was für ein geiles Gefühl.
Sie bewegte sich noch ein bisschen langsam auf und ab, während er wach wurde, sich aufrichtete und begann an ihren Brüsten zu lecken und zu saugen. Dann wurde sie schneller. Jetzt kein langes Vorspiel mehr, es ging ihr um Sex.
Sie lag halb auf ihm. Er wurde aktiver und drängte sich in sie. Sie ließ ihn tief in sich hinein, so tief sie konnte. Sie musste nur aufpassen, dass er nicht das kleine Stück Metall ihrer Verhütungsspirale berührte, das aus ihrem Muttermund ragte, weil das schmerzhaft sein konnte. Gierig ritt sie ihn und ließ ihre Zunge tief in seinen Mund fahren.
  • Teil 4: Bis zum Höhepunkt
Er legte die Hände auf ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Sie spürte seine Fingerspitzen an ihrem Arschloch. Das war geil. Als sie heiß genug war, drückte sie seinen Oberkörper zurück aufs Bett und richtete sich ganz auf. Die Decke rutschte an ihrem Rücken herab, aber das war egal. Ihr war heiß und sie roch seinen und ihren Schweiß, was sie zusätzlich antörnte.
Sie ließ sich so weit auf ihn sinken, dass er tief in ihr steckte und ihre Schamlippen seine Lenden berührten. Dann bewegte sie ihr Becken nur noch vor und zurück, immer wieder. Er stöhnte. Sie spürte seinen Daumen an ihrem Kitzler und stöhnte auch. Genau das hatte sie sich gewünscht, genau das hatte sie gebraucht.
Ihre Lust steigerte sich weiter und als sie kurz vor dem Höhepunkt war, spürte sie, wie sein harter Schwanz in ihr zuckte. Stöhnend entlud er sich in ihr und sie meinte fast, die heißen Spritzer seines Spermas in sich zu fühlen. Dann kam auch sie. Es war ein geiler Orgasmus, ein nötiger. Befreiend. Ihre Scheide zuckte um seinen Schwanz und währenddessen drückte sie seine Finger fest auf ihre Klitoris.
Kaum war es vorbei, noch während alle Muskeln erschlafften, schlief er schon wieder ein. Naja, das war okay. Sie hatte schließlich bekommen, was sie gebraucht hatte.
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